DAS Monatsblatt für Quickborn, Q-Heide, Q-Renzel, Ellerau, Hasloh, Hemdingen, Bilsen
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Bis zu 14 Menschen sollen die Möglichkeit bekommen, bis zuletzt ein Leben in Würde zu verbringen. Das ist das Ziel des neu gebauten Norderstedter Hospizes, das in diesen Tagen seiner Betimmung übergeben wird. Gesellschafter des Hospizes sind das Albertinen-Diakoniewerk, die Stadt Norderstedt sowie die Gemeinde Henstedt Ulzburg. Da das Projekt sich nur durch dei Kombination aus Freunden, Förderern und Institutionen trägt, die sowohl ehrenamtliche Arbeit als auch Spenden einbringen, freute sich der Betreiber des Hospizes, Andreas Hausberg, ganz besonders über eine Spende der Lions Clubs aus Alveslohe, Elerbek-Rellingen, Henstedt-Ulzburg, Kaltenkirchen, Quickborn und drei Norderstedter Club. Diese überreichten vergangene Woche einen Scheck in Höhe von 140.400 Euro. Damit sponsorten die Lions die komplette pflegegerechte Ausstattung: von den Betten über die Badezimmer bis hin zu Bildern an der Wand, TV und Telefon. Eine Unteerstützung, die ganz im Sinne des Lions-Mottos ist. „We serve – wir dienen“, lautet das Credo, unter dem die Lions sowohl Kinder- und Jugendprojekte födern, Sehbehinderte unterstützen und internationale Hilfe – etwa in der Dritten Welt – leisten.

Comdirect-Standort in Quickborn bleibt erhalten

Anfang dieses Jahres verschmolzen die Comdirect Bank und der Mutterkonzern Commerzbank. Diese Nachricht hatte für viel Wirbel in der Eulenstadt gesorgt, ging es doch nicht nur um mehr als 1.000 Arbeitsplätze, sondern auch um nicht unerhebliche Gewerbesteuereinnahmen der Stadt. Nun steht fest: Der Standort in Quickborn bleibt erhalten. In welchem Umfang das auch für die dortigen Angestellten gilt, ist allerdings weiter ungewisse, denn es heißt, dass die Commerzbank im Zuge der Umstrukturierung mehrere tausend Arbeitsplätze abbauen könnte. Dass darunter auch Arbeitnehmer in Quickborn sind, ist wahrscheinlich. Ein kleines Aufatmen gibt es in der Verwaltung, was die Gewerbesteuer angeht: Diese soll weiter fließen, allerdings in niedrigerem Umfang. Den Doppelhaushalt wird das also voraussichtich treffen, die ersten Beratungen dazu beginnen gerade.

Was nur eine normale Renovierung werden sollte, entpuppte sich nach dem Auszug des letzten Pächters als Mammut-Projekt: Das Parkcafé am Ellerauer Bürgerpark wurde von der Gemeinde grundsaniert, das Restaurant entkernt, Leitungen neu verlegt und das schon leicht verfallene Gebäude komplett instandgesetzt. Auch ein Wintergarten, wo aktuell die Terrasse ist, soll entstehen. Nun sucht die gemeinde Ellerau nach einem neuen Pächter, dieser soll am besten bis Dezember gefunden sein, um im April des kommenden Jahres wieder den Betrieb zu starten. Bis zum 6. Dezember können sich interessierte Gastronomen mit ihre Nutzungskonzept bei der Gemeinde bewerben.

CDU will Frischekur für das Holstenstadion

Das Quickborner Holstenstadion am Harksheider Weg besticht mit dem Charme der Sechziger. Das kann man mögen, muss es aber nicht. Die CDU-Fraktion hat deshalb einen Antrag gestellt, um Fördermittel beschaffen und eine „Frischzellenkur“ für das in die Jahre gekommene Areal realisieren zu können. Das soll sowohl den Kabinentrakt als auch die sanitären Anlagen umfassen. Die Fraktion empfiehlt gleichzeitig mit ihrem Antrag ein neues Gesamtkonzept für die Sportanlage, wie aus ihrer Pressemeldung hervorgeht. CDU-Ratsherr Robert Hüneburg regt die Zusammenarbeit mit den Fußballvereinen der Gemeinde an. „Als Hauptnutzer müssen natürlich TuS und 1. FCQ mit einem Neukonzept einverstanden sein und sollten deswegen auch bei den notwendigen Planungen mitarbeiten“, sagt er. Deshalb lade er Sportvereine und Fraktionen der Ratsversammlung gern zu einer gemeinsamen Arbeitsgruppe ein. Der CDU-Antrag soll am 10. November im Rahmen de Ausschusses für kommunale Dientsleistungen erstmals beraten werden. Hier können sich ebreits die Quickborner beteiligen und ihre Vorschläge einbringen.

Die gute Nachricht zuerst: Der Einzelhandel bleibt weiter geöffnet! Angesichts steigender Corona-Fallzahlen im Kreis Pinneberg sind seit Montag wieder strengere Maßnahmen in Kraft. Das betrifft vor allem private Veranstaltungen sowie Sport, bei dem sich jeweils nur noch 10 Personen treffen dürfen. Schleswig-Holsteins Ministerpräsiedent Daniel Günther stellte aber klar: Flächendeckende Lockdowns wie zuletzt im März sollen diesmal vermieden werden (Stand: 27. Oktober 2020). Deshalb soll auch das öffentliche Leben so weiterlaufen, wie es in den vergangenen Monaten war. Geschäfte sollen geöffnet bleiben, denn mit Maskenpflicht, Abstand und Desinfektion wird bereits vieles getan, um die Infektionszahlen niedrig zu halten. Ein richtiges und wichtiges Signal, findet auch die Blickpunkt-Redaktion. Denn die Weihnachtszeit steht vor der Tür, und wenn schon Feste wie der Quickborner Weihnachtsmarkt nicht stattfinden, so kann ein entspannter Weihnachtsbummel durch die Quickborner Innenstadt stattdessen Freude machen.

Ausschlaggebend war die Errichtung von viergeschossigen Gebäuden an der Kieler Straße: Im Jahr 2018 steckte die Quickborner Politik mit dem Bebauungsplan 109 enge Grenzen für Neubauten im Gebiet rund um die denkmalgeschützte Neutra-Siedlung. Diese Richtlinien betrafen alles, was zwischen Marienhöhe, Kieler Straße und Wiesengrund gebaut werden sollte. Nun nahm die Ratsversammlung einige der Einschränkungen zurück: War zuvor die Geschosshöhe und -Anzahl strikt geregelt begrenzt, so dürfen jetzt im gesamten Gebiet wieder zwei Vollgeschosse gebaut werden ­– vorausgesetzt, Bauherren halten einen „angemessenen“ Abstand zur Siedlung. Da die Bungalows selbst mit ihrer geringen Höhe keine Fernwirkung erzielen, sei diese Regelung ausreichend. Gleichzeitig wünscht sich die Politik aber auch, dass Neubauten, die entlang der Kieler Straße errichtet werden, sich mit ihrem Gesicht zur Straße wenden und damit den Charakter der ehemaligen Chaussee unterstützen. Wie das umgesetzt wird, bleibt dann allerdings den Architekten überlassen.

Seniorenschach: Britta Leib erneut Deutsche Meisterin

Eine besondere Leistung erbrachte die Quickbornerin Britta Leib: Bereits zum dritten Mal errang sie bei den Deutschen Meisterschaften im Seniorenschach (Alter 50+) den Titel. Außerdem wurde sie auch im Schnell- und Blitzschach Erste. Die Spielerin, die in der Schachvereinigung Holstein von 1926 Quickborn aktiv ist, lernte bereits im Alter von acht Jahren das Schachspiel und trainiert jeden Abend ihre Taktik. Eine Disziplin, die sich ausgezahlt hat: Herzlichen Glückwunsch an die 55-jährige Deutsche Meisterin!

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