Ostern in der Eulenstadt
Liebe Leserinnen und Leser,
die Osterferien und -Feiertage stehen vor der Tür – Zeit zum Durchatmen, für Treffen mit Familie und Freunden und für kleine Auszeiten in der Natur und beim Bummeln durch die Innenstadt. Gerade jetzt gibt es dort besonders viel zu entdecken: Am Osterwochenende starten wieder die beliebten Torfbahnfahrten im Himmelmoor, und auch das Torfwerk öffnet ab sofort an jedem 1. und 3. Sonntag seine Türen. Spannende Exkursionen laden dazu ein, blaue Frösche, Ringelnattern, Lichtfalter, Wollgras und viele weitere Naturphänomene hautnah zu erleben. Doch auch ein einfacher Spaziergang durch unser einzigartiges Hochmoor kann kleine Wunder bereithalten – Entspannung inklusive.
Noch näher liegt die Natur für alle, die selbst mitgestalten wollen: Wie wär’s, Grünpate oder -patin zu werden? Vielleicht haben Sie ja Lust, den Grünstreifen vor Ihrer Haustür zu bepflanzen oder einen der vielen öffentlichen Blumenkästen in Ihrer Nachbarschaft zu betreuen. Alles, was Sie dazu brauchen, finden Sie in der neuen Broschüre „Jetzt wird’s grün und bunt!“ – erhältlich im Rathaus, in der Stadtbücherei oder online unter www.quickborn.de/gruenpatenschaft. Wer beim Osterspaziergang durch die Stadt flaniert, kann gleich doppelt auf Entdeckungstour gehen: In den Schaufenstern verstecken sich nicht nur die Lösungsbuchstaben unseres großen Ostersuchspiels, sondern vielleicht entdecken Sie auch schon Ihre neue Lieblingspflanzfläche. In diesem Sinne: Genießen Sie die freien Tage, lassen Sie sich die Frühlingssonne ins Gesicht scheinen – und haben Sie viel Freude beim Eiersuchen.

Liebe Leserinnen und Leser,
112 – die Nummer, die Leben rettet. Am 11. Februar wurde zum 16. Mal der Europäische Tag des Notrufs begangen – ein Anlass, um auf die europaweite Gültigkeit dieser wichtigen Nummer aufmerksam zu machen. Doch hinter jeder Alarmierung stehen Menschen: Freiwillige Feuerwehrleute, die auch in Quickborn und den Nachbargemeinden rund um die Uhr bereitstehen, um Brände zu löschen, technische Hilfe zu leisten und Leben zu retten. In ihren Jahreshauptversammlungen ehren, befördern und wählen sie aktuell diejenigen, die sich besonders verdient gemacht haben. Auch wir sagen: Danke an unsere Retter!